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Abitur 2017

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Abitur 0017 - 81 Abigentinnen und Abigenten konnten sich am Freitagabend an der Gemeinschaftsschule Türkismühle über das bestandene Abitur freuen.


„Insgesamt ein sehr gelungener Abend“ - so könnte man die diesjährige - an James Bond orientierte - Abiturfeier an der Gemeinschaftsschule Türkismühle mit wenigen Worten treffend beschreiben. Dies ist jedoch auch ein Fazit dessen, was die Schulgemeinschaft ausmacht, nämlich ein gutes Miteinander sowohl unter den Schülern als auch zwischen Schülern und Schulleitung bzw. Lehrern.

So fassten auch die Abiturienten Jan Sauerland und Jano Müller, welche die diesjährige Abiturrede hielten, dieses gelungene Miteinander noch einmal mit den Worten „Unsere Lehrer sind nicht nur unsere Lehrer, sondern auch unsere Freunde…“  zusammen.

Eröffnet wurde der Abend durch eine Rede der Schulleiterin Monika Greschuchna, welche ihre Freude über die hohe Anzahl von 81 bestandenen Abiturprüfungen mit den Worten „…ihr habt eure langjährige Schulzeit mit einer anspruchsvollen Abiturprüfung gemeistert und mit dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife gekrönt - und dies mit zahlreichen guten und sehr guten Prüfungsleistungen“ ausdrückte. Ihren besonderen Dank richtete sie einerseits an die Kollegen, welche die Schüler von Klassenstufe 5 an begleitet und unterstützt haben, andererseits an den Einsatz der Schüler selbst als Lerncoaches, die aktive SV-Arbeit und das Engagement für die Schulkultur.
Nach einer Abhandlung über den Begriff der Intelligenz kam Frau Greschuchna zu dem Schluss, dass „heutige Abigenten über alle Ausprägungen von Intelligenz verfügen müssen, wollen sie die Herausforderungen der Zeit meistern, die wir ihnen als ältere Generation ungelöst hinterlassen werden.“ Wichtig in dieser komplexen Welt seien folglich Menschen, die Lust darauf haben, sich mit ihren besonderen Fähigkeiten einzubringen, die Initiative ergreifen, Verantwortung übernehmen, die selbstständig denken und teamfähig sind. Die Rede fand ihren Abschluss in einem abermaligen Lob an die Abiturientinnen und Abiturienten: „Wir als Schule haben euch bewusst auf der Basis einer werteorientierten Pädagogik, trotz gut gefüllter Lehrpläne, Erfahrungsräume zur Verfügung gestellt, in denen ihr alleine oder im Team eure Potentiale und Talente entfalten, gestalten, mitwirken, entscheiden und Verantwortung übernehmen konntet. Und ihr habt uns nicht enttäuscht, sondern überzeugt.“

Im Anschluss traten auch Schüler der Orientierungsstufe als sogenannte „Wunschhelfer“ auf die Bühne und zeigten sich freudig über das bestandene Abitur, indem sie den AbiturientInnen nette Worte mit auf den Weg gaben. (So hieß es beispielsweise: „Wir wünschen euch Erfolg für eure Pläne allzeit; die Kunst, euch zu freuen für den Rest eurer Zeit. Wir wünschen euch Engel, die euch begleiten und eine Hand, die euch führt auch durch schwierige Zeiten“).

Begleitet wurde der Abend von stimmungsvollen musikalischen Beiträgen der Schüler - Lehrer - Band wie auch dem Seminarfach „Kulturelle Praxis“ unter der Leitung von Thomas Zimmermann und nicht zuletzt den Schülerinnen Julia Wagner und Elena Schiffmann. Die Schüler Pauline Korb und Sebastian Klein gaben als Moderatoren der Feier einen gelungenen Rahmen.

Als Vertreter des Kollegiums hielten in diesem Jahr die Tutoren Harald Klos und Burkhard Schiffler die Lehrerrede, die sich thematisch - wie es sich für zwei Mathematiklehrer gehört - an der mathematischen Formel für Wachstum orientierte. Hierbei wurden beispielsweise Größen wie etwa das Körperwachstum oder auch das Wachstum bzw. die Entwicklung von Wissen und Kompetenzen von Klassenstufe 5 bis 13 unter die Lupe genommen. Letzten Endes mündete diese mathematische Analyse in dem Ergebnis: „Leben kann man nicht rechnen oder modellieren, Leben kann man nur leben und das solltet ihr auch machen!“

Den Höhepunkt des Abends bildete natürlich die Zeugnisvergabe, welche die Erleichterung und zugleich Freude vieler Schüler vollendete.
Zum krönenden Abschluss dieses wirklich gelungenen Abends konnte in dem von den Schülern eigens gestalteten und mit viel Engagement vorbereiteten inoffiziellen Teil der Feier viel gelacht werden.



 
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