Direkt zum Seiteninhalt
Kunst
Semnarfach der Klassenstufe 12
Dies sind die Siegerbilder des Fotowettbewerbs im November 2020.  Das Thema war "Herbst" und die Einsendungen bärenstark. Das Seminarfach  hat es sich mit der Auswahl nicht leicht gemacht.


Unsere Bastel-AG stellt klar!
Kreativ gegen HIV
Heute, am 24.11.2015, bekommt unsere Puppe ein Gesicht! Außerdem bekommt sie Fingernägel und braune Haare. Die Puppe wird heute ebenfalls Adern bekommen, welche aus Papier ausgeschnitten und anschließend auf die Puppe aufgeklebt werden. Diese Veränderung wird natürlich fotografisch festgehalten. Nächste Woche bekommt unsere Puppe dann ein Nervensystem. Heute werden auch Plakatentwürfe angefertigt. Auf diesen Plakaten werben wir für unsere Puppe.













Weiter geht's! Heute, am 18.11.2015, wird von der Gestaltungsgruppe eine Grundierung auf die Puppe aufgetragen. Der andere Teil der Gestaltungsgruppe macht Skizzen wie die Puppe weiter gestaltet werden soll. Die Fotogruppe hält die Arbeit der Gestaltungsgruppe und die Veränderungen der Puppe fest. Kleister, Wolle und Draht, in der nächsten Woche erfährt unsere Puppe große Veränderungen!

Es geht los! Am 10.11.2015 beginnt die Muku-Gruppe der Klassenstufe 10 mit ihrem großen Projekt "Kreativ gegen Aids". Die Aktion wird von der Aids Hilfe Saar und dem Künstler Mike Mathes geleitet. Ziel der Aktion ist es, eine Schaufensterpuppe zugunsten der Aids-Hilfe zu versteigern. Entsprechend unserer Planung für die Gestaltung der Puppe wurde der Kurs aufgeteilt. Es gibt eine Pressegruppe, eine Versteigerungsgruppe, eine Fotogruppe und zwei Gestaltungsgruppen die abwechselnd an der Puppe arbeiten. Die Fotogruppe fotografiert jeden Schritt der Gestaltung, sodass man am Ende die Veränderung der Puppe klar erkennen kann. Um sich in das Thema einzufinden malten die Schüler und Schülerinnen ihre Gedanken zum Thema HIV und Aids. Die Herangehensweise an das Thema ist dabei ganz unterschiedlich. Die Schaufensterpuppe erkundete zudem das Schulhaus und führte durch ihr Auftreten schon zu ersten Gesprächen über das Thema HIV in der Schule.




 

Evonik Kunstpreis
Evonik Jugendkunstpreis 2015: Preisverleihung und Ausstellungseröffnung
Der 2. Preis wird an die Gesamt- und Gemeinschaftsschule Nohfelden-Türkismühle vergeben. An der Arbeit „Our one world“ der Schülerinnen und Schüler aus Nohfelden-Türkismühle gefiel besonders die reduzierte, sehr ansprechende Formgebung, die vordergründig lieblich und schön, harmonisch und symmetrisch wirkt. Erst auf den zweiten Blick wird die Wahrnehmung des Betrachters auf das aus der Reihe Fallende, Nicht-Symmetrische gelenkt. Fragen werden aufgeworfen. Warum sind die an der Wand angebrachten Kugeln der kräftigen Farben entzogen – im Gegensatz zu den am Boden liegenden? Was symbolisieren harmonische Masse einerseits und gleichzeitige Gruppendynamik andererseits? Ein kluger und sensibler Wettbewerbsbeitrag, der insgesamt zum Nachdenken/Hinterfragen anregt, und von der Jury daher mit dem 2. Preis ausgezeichnet wird. Das Preisgeld beträgt 2.000,- EUR.
Wie wäre es mal mit moderner Kunst?
Um in den Genuss einmaliger, exklusiver Kunstanschauung zu kommen, fuhren wir, die Muku Gruppe (musisch-künstlerischer Unterricht) Klassenstufe 10 der Gesamtschule/Gemeinschaftsschule Türkismühle, unter Leitung von Doris Kreitner, auf Einladung der deutschen Kunststiftung in Zusammenarbeit mit dem Museum für moderne Kunst MKM und dem ausgeschriebenen Wettbewerb Evonic „Jugend interpretiert Kunst" nach Duisburg. Dort übernachteten wir in der 2013 erbauten Jugendherberge am Sportpark, die architektonisch eine weiteres Highlight auf unserer Reise war.
Am nächsten Morgen wurden wir im Museum für moderne Kunst Küppersmühle in Duisburg in Empfang genommen und von einer Expertin zwei Stunden durch das Museum geführt. In hervorragender Weise erfuhren wir Hintergründe und Interpretationen der Werke moderner Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts, die sich dort im Privatbesitz der Familie Ströher befinden. Beeindruckend war die Größe und Vielfalt der verschiedenen Kunstwerken und Plastiken von z.B. Richter, Penck, Kiefer, Baselitz, Lüpertz, Götz, Darboven, Höfer, Schultze und Thieler.
Nach der F
Nach der Führung folgten wir der Einladung zum Essen ins Museumsrestaurant. Danach blieb uns  ausreichend Zeit, um mit Papier und Stiften bewaffnet, auf eigenen Erkundungsgang zu gehen. Es war für uns alle überwältigend vor den gewaltigen Werken zu sitzen, unseren Gedanken und Interpretationen nachzuhängen und uns davon inspirieren zu lassen. Genau das war auch notwendig, denn wir hatten nun 6 Wochen Zeit, unsere Eindrücke selbst zu einem Kunstwerk werden zu lassen, das von der bekannten und renommierten Kunsttransportfirma Hasenkamp an unserer Schule abgeholt und im Museum für moderne Kunst Kuppersmühle exklusiv ausgestellt wird. Diese Ausstellung von 20 Schulen, die ausgelost worden sind, wird mit einer großen Vernissage Ende Januar, Anfang Februar eröffnet. Eine Jury von Kunstexperten und Künstlern wird die Kunstwerke bewerten und die Sieger festlegen, welche mit hohen Geldpreisen belohnt werden.
Wir hatten viele Eindr
Wir hatten viele Eindrücke gewonnen, viele Ideen zusammengetragen, und schnell stand fest, was wir machen wollten. Inspiriert auch durch die chinesische Kunstausstellung, die in der Kuppersmühle gerade im Aufbau war und vor allem durch Gerhard Richter, entstand eine Idee, die uns alle jubeln ließ. Doch die Umsetzung war nicht leicht. Es sollten große Gemälde sein, mit vielen Styroporkugeln darauf und in Pastellfarben gehalten. Das war der Zeitpunkt, an dem wir uns an den überregional bekannten Künstler Philippe Devaud wandten, der uns sofort zusagte, uns zu beraten und zu unterstützen.
In stundenlanger mühevoller Kleinarbeit stellten wir alle das Materialaufgebot zusammen sowie die notwendigen Räumlichkeiten, und dann konnte es losgehen.
In einer Projektwoche kurz vor den Ferien starteten wir, um unser Kunstwerk fertig zu stellen, bei dem es sich um Folgendes handelt:
In stundenlanger mühevoller Kleinarbeit stellten wir alle das Materialaufgebot zusammen sowie die notwendigen Räumlichkeiten, und dann konnte es losgehen.
In einer Projektwoche kurz vor den Ferien starteten wir, um unser Kunstwerk fertig zu stellen, bei dem es sich um Folgendes handelt:
„Our one world"
Die Liebe vermag alle Regeln zu brechen,
weil sie die einzige treibende Kraft
der Menschlichkeit ist.
(Muku 10)

Eine Gemeinschaftsarbeit der Klassen 10 - Muku Gruppe
(musisch künstlerischer Unterricht)
der Gesamt- und Gemeinschaftsschule Türkismühle
Die Kugeln auf den Bildern stehen für den Menschen in seiner Einzigartigkeit und Ganzheit. Bewusst haben wir matte Pastelltöne als Farbgebung gewählt, welche die Verletzbarkeit und innere Wärme des Menschen symbolisieren. Die unterschiedlichen Farben der Kugeln stehen für unsere Verschiedenartigkeit, dennoch in einem Einklang mit sich selbst. Sie alle stehen in einer Symmetrie, waagerecht sowie senkrecht. Doch es gibt immer wieder Fehlplatzierungen, die Symbol sind für das „Anders sein" sind, das „Behindert sein", das „Nicht dazugehörig sein"; für einen Menschen, der „Nicht passt", „Fehl am Platze" ist. Die Symmetrie wird verletzt.

Fehlpatzierung. Strukturverletzung. Aus dem Muster fallen.

Im Gegensatz dazu befinden sich bunt
Fehlpatzierung. Strukturverletzung. Aus dem Muster fallen.
Im Gegensatz dazu befinden sich bunte, in reinen Farben bemalte, glänzende Kugeln in absoluter Willkür auf dem Boden, die in den gleichen Farbtönen wie die Kugeln auf den Bildern gehalten sind. Sie alle befinden sich im Einklang der Gleichheit und im Ganzklang der Unterschiedlichkeit. Hier in der Welt der Willkür ist keine Fehlplatzierung erkennbar. Diese Kugeln widersetzen sich der angeordneten Symmetrie und erreichen Vollkommenheit durch die Reinheit der Willkür - unser Wunsch für eine inklusive Gemeinschaft, in der jeder seinen Platz finden darf und kann.

Regelbrüche führen zu Widerstand gegen die Anordnungen.

Regelbrüche führen zu Widerstand gegen die Anordnungen.
Philippe Devaud sagt: „Es war für mich selbstverständlich, so ein attraktives und anspruchsvolles Projekt in der Region zu unterstützen. Die Umsetzung der Ideen der Schüler und die Dimension der Gestaltung des Kunstwerkes stellten eine besondere Herausforderung für alle dar. Gemeinsam fanden wir adäquate Lösungen, die zum gewünschten Erfolg führten.
Ich hoffe, dass die Schüler mit diesem starken Manifest für Inklusion beim Wettbewerb eine vordere Platzierung erreichen."


"Dockumenta"
Die „DUCKOMENTA“ im Deutschen Zeitungsmuseum – Ein Museumsbesuch mit der Klasse 6c unter der Leitung von Frau Weiß und Frau Keppen
 
Freitag, der 13.12.18
Die Klasse 6c besuchte am letzten Tag vor den Weihnachtsferien die derzeitige Ausstellung „DUCKOMENTA“ im Deutschen Zeitungsmuseum in Kassel.


 
Seit 1986 wird die DUCKOMENTA, eine Kunst- und Kulturausstellung, auf einer internationalen Tournee durch Kunsthallen und Museen präsentiert – der Titel spielt auf die ‚Documenta‘ in Kassel an. Gezeigt werden Bilder, die berühmten Kunstwerken nachempfunden sind, aber dadurch verfremdet werden, indem die dargestellten Figuren Enten sind (Ente heißt im Englischen ‚duck‘.) Die Ausstellung beleuchtet – und verspottet auch manchmal –  die wichtigsten kulturhistorischen Epochen mit einem Augenzwinkern, und bietet dabei einen ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen Rundgang durch die Kunst- und Kulturgeschichte. (Quelle: www.kulturbesitz.de)


 
Die Fahrt wurde unter der Leitung von Frau Weiß und Frau Keppen (Tutoren der Klasse 6c) durchgeführt.
 
„Zuerst haben wir uns alle in der Klasse getroffen und es wurden organisatorische Dinge besprochen. Dann ging es zum Bus. Die Fahrt dauerte circa eine Stunde. Als wir ankamen, wurden einige Verhaltensregeln für den Aufenthalt in einem Museum besprochen. Im oberen Stockwerk konnten wir unsere Rucksäcke und Jacken ablegen. Danach empfing uns ein netter Mann, der uns anschließend auch durch die weiteren Räume führte. In den Räumen haben wir viele Dinge über die Geschichte und Kunstgeschichte erfahren. Es wurden berühmte Gemälde gezeigt, wobei die Hauptfigur jedoch als Ente dargestellt wird. Nachdem wir die verschiedenen Räume besichtigt haben, gingen wir zusammen in das oberste Stockwerk, wo verschiedene Stationen auf uns warteten. Es gab insgesamt fünf Stationen. An der ersten Station konnte man sich in einer Fotobox mit einem Entenschnabel fotografieren lassen. Die zweite Station war eine Schreibstation, bei der man mit Feder und Tinte auf altem Briefpapier Briefe verfassen konnte. Danach konnte man den Briefumschlag mit einem Wachsemblem versiegeln. An der dritten Station bastelten wir unser eigenes Schattentheater und an der vierten Station haben wir eine eigene Initiale entworfen. An der letzten Station befand sich eine originale Druckpresse. Dort konnten wir verschiedene Drucke durchführen und haben den Vorgang des Buchdrucks genauer erklärt bekommen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir werden das Museum bestimmt wieder besuchen.“ (Mandy Kaiser, 6c)
Barockes Portrait
Gemeinschaftsschule Nohfelden-Türkismühle
Trierer Straße 23
66625 Nohfelden

Telefonisch erreichen Sie uns
Mo - Fr von 07.30h bis 14.00h unter
Telefon: 06851/ 8016300 oder 06851/8016301
Fax: 06851/8016310
sekretariat@gesnohfelden.de
Zurück zum Seiteninhalt